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Wasserstandsanzeiger

OBJ-Dok-nr.: 00001520





Stadt:
Bremerhaven
Bezirk:
Nord
Stadtteil:
Mitte
Ortsteil:
Mitte-Süd
Straße:
Am Strom 7
Denkmaltyp:
Seezeichen & Wasserstandsanzeiger
Eintragung:
1978
Listentext:
Am Strom 7, Wasserstandsanzeiger, Signalmast und Betriebsgebäude (1978)
Kurzbeschreibung:
Der Wasserstandsanzeiger ist ein Zeugnis der Hafengeschichte in einem intakten und originalen Erhaltungszustand, allerdings seit 1973 außer Betrieb. Es ist ein eiserner, ca. 12 m hoher Gittermast mit zwei Auslegerarmen, an denen Vorrichtungen zum Heraufziehen von Ballons, Körben und Lampen mit Handbetrieb sind. An der Spitze befindet sich eine Signalkelle. Der Mast ist auf einem Fundament auf dem Deich errichtet und mit Stahlseilen verspannt. Er signalisierte Ebbe und Flut, Wasserstand und Sturmwarnungen. Zum Mast gehört ein kleines Betriebshaus aus Backstein, heute Verkaufskiosk.
Epoche:
Jahrhundertwende
Art Dat.:
Herstellung
 Num.-Dat.:
1903
Sozietät:
Bauherr
 Sozietät Name:
Freie Hansestadt Bremen
Lit.-Kurztitel:
Scholl, Lars U.: Bremerhaven. Ein hafengeschichtlicher Führer, Bremerhaven 1980
 Stelle:
60-61
Lit.-Kurztitel:
Gabcke, Harry u.a.: Bremerhaven in zwei Jahrhunderten, Bd. III, Bremerhaven 1995
 Stelle:
123
Lit.-Kurztitel:
N.N.: Rettung für den ehemaligen Wasserstandsanzeiger =
Deutsche Seeschiffahrt 42/96 (1998) 9
 Stelle:
22-24
Lit.-Kurztitel:
Kirschstein, Werner (Red.): Seestadt Bremerhaven.Historische Bauwerke einer Hafenstadt, Bremerhaven 2001
 Stelle:
19
Lit.-Kurztitel:
Peters, Dirk, J.: Die Reaktivierung des ehemaligen Wasserstandsanzeigers in Bremerhaven =
Deutsche Schiffahrt (2002) 2
 Stelle:
23-25
Lit.-Kurztitel:
Peters, Dirk, J.: Kegel und Bälle informieren die Schiffahrt. 100 Jahre alter Wasserstandsanzeiger ist wieder in Betrieb =
Niederdeutsches Heimatblatt Nr. 648 (2003)
 Stelle:
1-2
Lit.-Kurztitel:
akr: Der Wasserstandsanzeiger wird 100 Jahre alt =
Nordsee-Zeitung (2003)
 Stelle:
Nr. 95 / 109. Jahrgang, 24.04.2003
Lit.-Kurztitel:
Dehio Bremen/Niedersachsen 1992
 Stelle:
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Rechteinformation:
Copyright by Landesamt für Denkmalpflege Bremen